Verkauf  RICHIZA Hörbuch nach historischem Roman von August Sperl, 13.Jahrhundert, gelesen von Alexander Graf zu Castell-Castell, 7Audio CDs,  Spieldauer 460 Min, ISBN-10 3000130284, ISBN-13 / EAN 9783000130281, Sonderpreis aus Restauflage  
 
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7011 Richiza Abbildung  Hörbuch

BestellNr 7011

Horchbuch AD Verlag: Bücher, die keiner mehr liest“  als „Horchbücher“ einer breiten Öffentlichkeit neu zugänglich machen

RICHIZA (Historischer Roman) von August Sperl,
Hörbuch (7 Audio CDs,  ca. 460 Minuten), gelesen von
Alexander Graf zu Castell-Castell, NEU (Mängelexemplar), ehamiger Neupreis Euro 36,00

Franken im Jahre 1266: Der Kampf um die Macht im Hochstift Würzburg wird in blutiger Feldschlacht entschieden. Die Grafen Castell und Henneberg werden vernichtend geschlagen, fünf Söhne verliert der blinde alte Casteller. Der jüngste Sohn wird vom Vater verstoßen. Nur Richiza hält ihrem Friedel die Treue:
Sie glaubt seinem Wort und erwartet seine Rückkehr.
Eine Geschichte über Ehre und Verrat, Treue und Hoffnung, in der Sprache des letzten Jahrhunderts. 
Historische Gegebenheiten / Personen: Bezug zu Steigerwald, erste Kreuzzüge
 
Siehe aus der gleichen Reihe Hörbuch Konradin der Grafensohn

 

 


Der Autor (nach Wikipedia)
August Sperl (* 5. September 1862 in Fürth; † 7. April 1926 in Würzburg) war ein deutscher Archivar, Historiker und Schriftsteller.

August Sperl studierte Philologie und Geschichte in Erlangen, Tübingen und München. In der Zeit von 1887 bis 1910 war er Kreisarchivsekretär in Amberg (Oberpfalz), Archivrat in Castell (Unterfranken), arbeitete als Archivar in Nürnberg und war ab 1910 Reichsarchivrat in Würzburg. Seine schriftstellerische Arbeit begann mit einem biographischen Werk über den Schulrat Georg Christian August Bomhard, dessen Schriften er teilweise veröffentlichte (Lebensfragen). Sein Hauptwerk besteht aus historischen Romanen und Novellen, die meist auf der Grundlage realer historischer Gegebenheiten oder Personen entstanden, zum Beispiel der Dreißigjährige Krieg in Hans Georg Portner und die ersten Kreuzzüge in Richiza. 1925 erschien zum 400. Jahrestag des Deutscher Bauernkrieges der Roman Der Bildschnitzer von Würzburg, im dem das Leben des fränkischen Holzschnitzers Tilman Riemenschneider literarisch verarbeitet wurde. Sein eher gemütlicher Schreibstil steht in der Tradition Gustav Freytags. Sperls Werke wurden in Deutschland bis in die 1930er Jahre zum Teil in hohen Auflagen verlegt. Danach wurden ausgewählte Werke erst wieder ab Ende der 1990er Jahre im Druck und als Hörbuch neu aufgelegt.

Vorleser Alexander Graf zu Castell-Castell
Erste Hörbücher entstanden 1996 für einen ausgewählten Hörerkreis und sind heute vergriffen.
Berufliche Wege führten ihn über Hamburg, Deggendorf und München nach Leipzig und Halle an der Saale und von dort über Mainz am Rhein wieder in seine fränkische Heimat zurück. Zusammen mit seiner Frau Donatha gründete er im Jahre 2003 den AD Verlag. Der AD Verlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausgewählte Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts dem Vergessen zu entreißen: „Bücher die keiner mehr liest“ sollen als „Horchbücher“ einer breiten Öffentlichkeit neu zugänglich gemacht werden.

Richiza - Geschichte und Wahrheit  (nach einer Veröffentlichung AD Verlag Horchbuch) http://www.horchbuch.de/rs_hb.html
Hintergrund des Romans Richiza ist das kriegerische Treffen in Sulzfeld bei Kitzingen, in dem Graf Hermann II. von Henneberg am 8. August des Jahres 1266, am Cyriacus-Tag, den vergeblichen Versuch machte, dem schwindenden Einfluss der Henneberger im Hochstift Würzburg wieder Geltung zu verschaffen. Mit ihm war Graf Heinrich II. zu Castell, dessen Mutter Bertha eine Schwester des Hennebergers war. Der hatte gleiche Interessen wie sein Onkel, hatten doch die Bischöfe zu Würzburg die Machtposition der Grafen zu Castell in den vergangenen Jahrzehnten empfindlich beschnitten.
Die Zeit nach dem Tod des Bischofs Iring von Reinstein (2. November 1265) schien günstig: Das zwiespältige Domkapitel hatte einen Trimberg und einen Henneberg zu Bischöfen gewählt. Während der Trimberg nach Rom reiste um die Schiedsentscheidung in die Hände des Papstes zu legen, ließ sich der Henneberger vom Erzbischof bestätigen, griff zu den Waffen und forderte Einlass in die Stadt. Der Bistumsverweser, das Domkapitel unter Boppo von Trimberg und die Bürgerschaft von Würzburg widersetzten sich diesem Ansinnen und so kam es zur Schlacht.
Für Graf Hermann von Henneberg und seinen Neffen Graf Heinrich zu Castell war die Niederlage gleichbedeutend mit dem Verlust ihres Einflusses im Hochstift. Nach Meinung der Sieger verdankte man den Erfolg dem heute noch auf der Würzburger Festung verwahrten riesigen Kiliansbanner, das als Feldzeichen mit in den Kampf geführt worden war.
Jenes Banner, das seit dem Sieg der Würzburger vom 8. August die nach 1266 alljährlich stattfindenden Cyriacus-Prozessionen begleitete, hat die Erinnerung an dieses Ereignis über Jahrhunderte hinweg in Stadt und Umgebung wach gehalten

NEU, 7 CDs im Schober mit Format  ca. 14,3 x 12,5  x 4,2 cm
Audio CD - AD Verlag, Okt 2004, ISBN 9783000130281, 3000130284,  Neupreis Euro 36,00
7011NP36,440gr
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