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Chiemgau -  Land der Berge und der Seen
Text- und Bildband
von
Nikolai Molodovsky (Bilder) und
Rudolf Anderl (Texte)

4. Auflage 1982, Pannonia Verlag,
Format ca. 20 x 27,5 cm, NEU & OVP (im Original eingeschweißt)

Fotos Nikolai Molodovsky finden sich auch in den
Taschenbüchern der Reihe "Erlebnis Bayern",
z.B. unsere Produkt-Nummer
2515,2517,2525,2527,2554,2582

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Ausführliche Infos über Chiemgau bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Chiemgau
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Das Buch über sich selbst: (Umschlag innen)

Die ersten Spuren der Besiedlung des Chiemgaus reichen bis in die Zeit der Kelten zurück. Noch heute zeugen Hochäcker und Hügelgräber von ihnen, und das ebenso im Norden des Gebirges wie vor allem am Ufer des vielbesungenen Chiemsees. Vor rund zweitausend Jahren folgten auf die Kelten die Römer; sie legten Dörfer und Städte an und bauten Straßen, von denen jene von Juvavum (Salzburg) nach Augusta Vindelicorum (Augsburg) am bedeutendsten war. Funde aus der Römerzeit machte man im ganzen Chiemgau; die Heimatmuseen wissen sie treu zu bewahren. Das Land gehörte noch im fünften Jahrhundert n. Chr. zum römischen Weltreich. Der germanische Volksstamm der Markomannen, vom Lande der keltischen Bojer aufbrechend und daher Bajuwaren genannt, löste die Römer zu Beginn des sechsten Jahrhunderts ab. Um die gleiche Zeit hielt das Christentum seinen Einzug, wobei vor allem schottisch-irische Mönche die neue Lehre verkündeten. Salzburg, das weitgehend das Geschick des Chiemgaus mitbestimmte, dessen religiöse und kulturelle Entwicklung jahrhundertelang beeinflußte, wurde durch seine Bischöfe auch sein Verwaltungszentrum. Die Missionstätigkeit des heiligen Rupert ist aus der Geschichte des Chiemgaus nicht wegzudenken. Der Hofbesitzer Chiemo gab um die Zeit, da die Karolinger in Bayern regierten, dem Lande zwischen Inn und Salzach seinen Namen. Entscheidenden Einfluß auf die weitere Entwicklung nahmen die Chiemgau-Gaugrafen, insbesondere die Aribonen zu Seeon, die anno 915 die Pfalzgrafenwürde erhielten. Wichtige Edelgeschlechter waren die Tenglinger zu Tengling, die Trauner zu Traunstein, die Sieghart zu Baumburg und Burghausen. Ein in sich geschlossenes historisches Ganzes war der Chiemgau nie; er vereinigte mehrere geistliche und weltliche Territorien, die vom Ende des 13. Jahrhunderts an im Osten dem Erzbischof von Salzburg, im Westen den bayerischen Herzögen untertan waren. Mitten im Gau gab es rund sechshundert Jahre lang ein Bistum Chiemsee, das freilich von Salzburg abhängig war und bei der Säkularisation mit der Profanierung der Sakralbauten auf der Herreninsel erlosch. Von den einst vielen Burgen und Schlössern sind z. T. nur Reste geblieben; bewohnt werden noch Amerang, Hartmannsberg, Winkl, Wildenwart, Hohenaschau, Marquartstein, Niedernfels. Die Geschicke des Chiemgaus waren eng verbunden mit denen der bayerischen Herzöge bzw. später mit jenen der bayerischen Könige. Die Säkularisation führte auch in diesem Gebiet zu sinnlosen Zerstörungen. In der Gegenwart gilt der Chiemgau mit seinen vielen, z. T. berühmten Sehenswürdigkeiten zu Recht als eine Perle der deutschen Landschaften. 
1982
PANNONIA-VERLAG, FREILASSING IN BAYERN

 
Zustand: Neu  & OVP,  gebunden, mit Schutzumschlag
Pannonia Verlag, 4. Auflage 1982,  korrekte ISBN vermutlich 3789705101,9783789705106;  127 Seiten, Format ca. 20 x 27,5 cm
ISBN laut Eindruck, aber vermutlich falsch:  3789705103,
Gewicht des Buches in Gramm cirka  690
2652
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