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Veit Stoß (Nürnberger Bildhauer)
von
Johannes Goldner (Text)
Sammlung Goldner u. a. (24 Bilder)

unsere Bestell-Nr 2640 (Pannonia-Heft-Nr 140)

siehe Links weiter unten

Veit Stoß (Nürnberger Bildhauer) von Johannes Goldner Erlebnis Bayern Pannonia

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Auszug Inhaltsverzeichnis:

Nürnberg, Lorenzkirche, Maria und Engel vom »Englischen Gruß«
Krakau (Krakow, Polen), Marienkirche, Apostel Mattäus im Hochaltar
Krakau, Marienkirche, »Tod Mariens« (Ausschnitt) im Hochaltar
Krakau, Marienkirche, Apostelgruppe im Hochaltarschrein
Krakau, Marienkirche, Schrein und Innenflügel des Hochaltars
Krakau, Marienkirche, Ambrosius und Augustinus im Zwickel des Altars
Krakau, Skizze vom Marienaltar (Werktags- und Festtagsseite)
Krakau, Kathedrale auf dem Wawel, Grabmal König Kasimirs IV.
Krakau, Kathedrale auf dem Wawel, König Kasimir IV. im Königsgrab
Gnesen (Gniezno, Polen), Dom, Grabmal des Erzbischofs Z. OIesnicki
Nürnberg, Sebalduskirche, Volckamerscher Grabstein, »Gefangennahme«
Nürnberg, Lorenzkirche, Christuskopf vom Kruzifix im Chorraum
Nürnberg, Sebalduskirche, linke Hand des Apostels Andreas
Innsbruck, Hofkirche, Bronzestandbild am Maximiliansgrab
Langenzenn nordwestlich von Nürnberg, Pfarrkirche, Sandsteinepitaph
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Erzengel Raphael und Tobias
Nürnberg, Lorenzkirche, »Englischer Gruß« im Rosenkranz, [Engl-Gruß]
Nürnberg, Lorenzkirche, »Englischer Gruß«, Medaillon »Geburt Christi«
Nürnberg, Germ. Nationalmuseum, Drachenleuchter aus dem Rathaus
Krakau, Museum der Universität, Entwurfskizze des Weihnachtsaltars
Bamberg, Dom, Schrein und geöffnete Flügel des Weihnachtsaltars
Bamberg, Dom, Schrein des Weihnachtsaltars
Bamberg, Dom, linkes unteres Innenrelief des Weihnachtsaltars
Bamberg, Dom, linkes oberes Innenrelief des Weihnachtsaltars
Nürnberg, Lorenzkirche, »Englischer Gruß«, Rückseite


24 Bilder: Sammlung Professor Johannes Goldner 10; Ingeborg Limmer, Bamberg 6 (Seiten 33, 35, 40/41, 43, 45, 47); Eike Oellermann, Heroldsberg 3 (Seiten 21, 23, 25); Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Lorenz, Nürnberg 2 (Seiten I und IV); Germanisches Nationalmuseum 2 (Seiten 31, 37); Traute Lehmann, Bamberg 1 (Seite 29).

Pannonia-Verlag, 1990, ISBN 3789701408, 9783789701405

Links zu Veit Stoß und Nürnberg:
http://www.nuernberg.de/internet/portal/buerger/stoss.html
http://www.lorenzkirche.de/
http://www.sebalduskirche.de/
Verkündigungsrelief auch in der www.frauenkirche-nuernberg.de/ (nicht im Bändchen genannt)

Bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Veit_Stoß
Veit Stoß (* um 1447 in Horb am Neckar; † 1533 in Nürnberg, auch: Stoss, polnisch Wit Stwosz), war einer der bedeutendsten Bildhauer und -schnitzer der Spätgotik.

Leben: Veit Stoß kam 1473 nach Nürnberg. Im Jahr 1477 begab er sich nach Krakau und war dort bis 1496 tätig. Danach kehrte Stoß nach Nürnberg zurück, wo er ebenfalls eine sehr fruchtbare Tätigkeit in der Anfertigung von in Holz geschnitzten Altären, Gruppen und Einzelfiguren entfaltete.

Stoß ahmte 1503 Siegel und Unterschrift eines Kaufmanns nach, der ihn betrogen hatte. Wegen Urkundenfälschung wurde er auf beiden Wangen mit glühendem Eisen gebrandmarkt und durfte die Stadt nicht ohne Genehmigung des Rates verlassen. Er floh 1503/1504 nach Münnerstadt und wurde daraufhin 1506 erneut verhaftet. Ein von Kaiser Maximilian I. ausgestellter Gnadenbrief wurde vom Rat der freien Reichsstadt als Einmischung in die innerstädtischen Angelegenheiten zurückgewiesen. Maximilian zog ihn 1512 bei der Planung für das Kaisergrab in der Hofkirche in Innsbruck heran. Veit Stoß verstarb 1533 wohlhabend, aber vereinsamt; er liegt auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet (Nr. 268).

Schaffen Nürnberger Periode. Hier schuf Veit Stoß:
* ein Relief mit der Krönung der Madonna, heute im Germanischen Nationalmuseum zu Nürnberg)
* das sogenannte Volckamer Epitaph (Gedächtnisbild, 1499 von Paulus Volckamer gestiftet) in der Sebalduskirche; ein dreiteiliges Steinrelief mit der Darstellung des Gründonnerstaggeschehens
* eine Statue der Madonna in der Frauenkirche
* den Englischen Gruß in der Lorenzkirche, 1518 von Anton Tucher gestiftet, vom Gewölbe des Chors herabhängend, die Figuren des Engels und der Maria in einem mit sieben Medaillons geschmückten Kranz darstellend
* das Kruzifix in St. Lorenz
* die Rosenkranztafel, heute im Germanischen Nationalmuseum

In den Köpfen seiner Figuren spricht sich innige und zarte Empfindung aus; die Formengebung ist noch gebunden und der Faltenwurf von der Manier des spätgotischen Stils beherrscht.

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