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F. Cuvillies der Ältere (François de Cuvilliés)
F. Cuvillies der Jüngere
(Münchner Rokoko)

von
Dietmar Hundt (Text)
Elisabeth Ettelt (25 Bilder)

unsere Bestell-Nr 2639 (Pannonia-Heft-Nr 139)
Auszüge aus Wikipedia siehe weiter unten

F. Cuvillies d. A. und d. J. (Münchner Rokoko) Erlebnis Bayern Pannonia

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Auszug Inhaltsverzeichnis:

München, Schloß Nymphenburg, Spiegelsaal der Amalienburg
Brühl, nordwestlich von Bonn, Speisezimmer im Schloß Augustusburg
Brühl, Schlafzimmer im Schloß Augustusburg
Brühl, Jagdschloß Falkenlust, Westseite
München, Residenz, Grüne Galerie, Westseite (im Hof)
München, Residenz, Paradeschlafzimmer der Reichen Zimmer
München, Residenz, Spiegelkabinett der Reichen Zimmer
München, Schloß Nymphenburg, Amalienburg im Park, Ostseite
München, Schloß Nymphenburg, Spiegelsaal der Amalienburg
München, Schloß Nymphenburg, Ruhezimmer der Amalienburg
München, Schloß Nymphenburg, Jagdzimmer der Amalienburg
München, Palais Portia, Kardinal-Faulhaber-Straße 12
München, Palais Holnstein, Kardinal-Faulhaber-Straße 7
Haimhausen, nordöstlich von Dachau, Ostseite des Schlosses
Haimhausen, Festsaal im Schloß, Detail
München, Residenz, Altes Residenztheater, jetzt im Apothekenbau
München, Residenz, Altes Residenztheater (1956-1958 wiedererrichtet)
München, Schloß Nymphenburg, Steinerner Saal im Haupttrakt
Sünching, südwestlich von Straubing, Schloß, Nordwestseite
Sünching, zweigeschossiger Festsaal im Schloß, heute Konzertsaal
Schleißheim, nördlich von München, (Neues) Schloß, Musikzimmer
München, Theatinerkirche St. Kajetan, Theatinerstraße
München, Landschaftshaus, Roß markt 15 (heute Meisterschule für Mode)
Asbach, südlich von Griesbach in Niederbayern, ehemalige Klosterkirche
Asbach, ehemalige Benediktinerklosterkirche St. Matthäus

Die Datierung in den Bildlegenden bezieht sich nicht (immer) auf die Errichtung des Gebäudes, sondern auf die Arbeitszeit von Vater und Sohn Cuvillies.

Pannonia-Verlag, 1990, ISBN 3789701394, 9783789701399
 

Wikipedia (Auszüge):

http://de.wikipedia.org/wiki/François_de_Cuvilliés_der_Ältere

François de Cuvilliés der Ältere (* 23. Oktober 1695 in Soignies, Hennegau; † 14. April 1768 in München) war ein Baumeister, Bildhauer, Stuckateur und Ornamentschöpfer. Sein Name wird häufig in eingedeutschter Form Cuvillies geschrieben.
Er war der Vater von François de Cuvilliés dem Jüngeren.
.....
1755–1756 übernahm er bei seinem zweiten Parisaufenthalt und dem Besuch der Architektenschule von Jacques-François Blondel Elemente der Régence und die italienischen Ornamentformen. Die bayerische Komponente dominiert jedoch, so dass er zu den Großmeistern des deutschen Rokoko gerechnet wird. Das Geistreiche an seinen Grundrisslösungen, die Eleganz seiner prachtvollen Dekorationen, die Fantasie mit subtilem Geschmack verbinden, ist unübertroffen.
Zwischen 1738 und 1756 veröffentlichte er mehr als fünfzig Bücher zur Innenausstattung von Räumen und zu Gestaltungselementen wie Wandpaneelen, Zimmerdecken, Möblierung und schmiedeeisernen Dekorationsobjekten. Die Stiche in diesen Büchern trugen dazu bei, Geschmack und Stil des Rokoko in ganz Europa zu verbreiten. Mit dem Castrol Herd (oder Topfherd; der Name Castrol ist abgeleitet vom französischen Wort Casseroles = Kochtöpfe) entwarf er den ersten Herd mit geschlossenem Feuerkasten und obenliegender, durchlöcherter Herdplatte (eingebaut um 1735 in der Küche der Amalienburg im Schlosspark Nymphenburg).

http://de.wikipedia.org/wiki/François_de_Cuvilliés_der_Jüngere

François de Cuvilliés der Jüngere (* 24. Oktober 1731 in München; † 10. Januar 1777 ebenda) war Sohn von François de Cuvilliés dem Älteren. Wie sein Vater war er ein Baumeister und Ornamentstecher.
Cuvilliés ließ sich zunächst von seinem Vater ausbilden und studierte zuletzt an der Pariser Académie royale d'architecture. 1757 erhielt er eine Anstellung am kurfürstlichen Hof in München, um 1765 die Beförderung zum Hauptmann. Er stand in den Diensten seines Vaters, bis er nach dessen Tod 1768 zweiter Oberhofbaumeister wurde. Seine Arbeiten leiten vom späten Rokoko zum Frühklassizismus über.
Er setzte die Ornamentstich-Veröffentlichungen nach Werken seines Vaters fort. Sein nicht abgeschlossenes Lehrbuch Vitruve bavarois, benannt nach einem damals allgemein bekannten Lehrwerk des antiken Architekten Vitruv, war verschiedenen Künstlern und Richtungen Vorbild.

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