Johann Michael Rottmayr (Barockmaler aus Laufen) von Walter Brugger (Text) Salzburger Barockmaler Wien Barock Österreich
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Johann Michael Rottmayr
(Barockmaler aus Laufen)

von
Walter Brugger (Text)

unsere Bestell-Nr 2636 (Pannonia-Heft-Nr 136)

Auszug Wikipedia siehe weiter unten

Johann Michael Rottmayr (Barockmaler aus Laufen) Erlebnis Bayern Pannonia

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Auszug Inhaltsverzeichnis:

Laufen an der Salzach, Stiftskirche, Südwand, Rottmayr-Epitaph
Laufen, Kapuzinerkloster, Psallierchor, Verkündigungsengel
Abtsdorf überm Abtsdorfer See bei Laufen, Altarbild der Kirche
Salzburg, Franziskanerkloster, Lünettenbild im Erdgeschoß (»Vorhaus«)
Salzburg, Residenz, Residenzplatz 1, Carabinierisaal, Deckenfresko
Laufen, Stiftskirche, südliches Seitenschiff, Seitenaltarbild
Michaelbeuern nördlich von Oberndorf, Stiftskirche, Hochaltar
Salzburg, Barockmuseum am Mirabellgarten, Modello
Salzburg, Franziskanerkirche, Chorumgang, Thunsche Kapelle, Altarbild
Passau, Dom, südliches Seitenschiff, vierter Seitenaltar, Altarbild
Frain an der Thaya in Südmähren (CSSR), Schloß, Fresko im Ahnensaal
Raitenhaslach bei Burghausen, Klosterkirche, vierter Seitenaltar (rechts)
Salzburg, Dreifaltigkeitskirche, Deckenfresko
Breslau, jetzt Pfarrkirche St. Matthias, Deckenfresko
Salzburg, Residenz, Schöne Galerie, Deckenfresko
Wien, Pfarrkirche St. Peter, Kuppelfresko
Pommersfelden südlich von Bamberg, Schloß Weißenstein, Deckenfresko
Melk an der Donau, Stiftskirche, Langhaus, Gewölbefresken
Maria Bühel bei Oberndorf / Salzach, Wallfahrtskirche, rechter Seitenaltar
Salzburg, Universitätskirche (Kollegienkirche), linker Querschiffaltar
Wien, Karlskirche, Kuppelfresko
Wien, Historisches Museum, Selbstbildnis Johann Michael Rottmayrs
Tittmoning an der Salz ach, Burgkapelle, Altarblatt

23 Bilder: Sammlung Dr. Wolfgang Steinitz 16 (Seiten 4,8/9,15,17,24/25,27, 29,31,33,35,37,39,40,43,45,47); Josef Wegner 5 (3, 7, 13, 19, IV); Kurt Enzinger 1 (I); Gregor Peda 1 (21).

Quellen und Literatur: Landesarchiv, Salzburg; Pfarrarchiv, Laufen; Tiroler Adelsmatrikel, lnnsbruck, u. a.; Hubala, Erich: Johann Michael Rottmayr (1981); Brugger, Walter: Das Leben J. M. Rottmayrs in "Das Salzfaß" NF (1980-1986,12 Fortsetzungen), u. a.

Pannonia- Verlag, 1989, ISBN 378970136X, 9783789701368

Bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Michael_Rottmayr (Auszug):

Johann Michael Rottmayr (getauft 11. Dezember 1654 in Laufen an der Salzach; † 25. Oktober 1730 in Wien) war ein Salzburger Barockmaler. Er gilt neben Martino Altomonte als erster aus Mitteleuropa stammender Meister dieses Stils in Österreich.

Leben
Johann Michael Rottmayr war der Sohn des Organisten Friedrich Rottmayr und dessen Gattin Margareta Magdalena. Bei seiner Mutter erlernte er wahrscheinlich das Malerhandwerk und ging 1675 nach Venedig, wo er Schüler von Johann Karl Loth war. Dieser vermittelte ihm einen venezianisch-neapolitanischen Mischstil. 1688 kehrte er über Passau zurück und ist 1689 in Salzburg nachweisbar, wo er es zum fürstbischöflichen Hofmaler brachte. Auch für die Grafen Althan war er tätig.

In erster Ehe war er ab 1690 mit der Salzburgerin Helene Barbara Reichpekh verheiratet. 1696 ging Rottmayr nach Wien, wo er seinen ständigen Wohnsitz aufschlug. Er erhielt 1703 das Adelsprädikat von Rosenbrunn. Von 1727 bis 1739 war er in zweiter Ehe mit Theresia Josefa Nassner verheiratet. Nach seinem Tode wurde Rottmayr im Wiener Stephansdom beigesetzt.

Bedeutung
Johann Michael Rottmayr war der angesehenste, meistbeschäftigte und wohl auch bedeutendste Maler des beginnenden Barock in Österreich. Er war hauptsächlich in Wien und in niederösterreichischen Klöstern tätig. Rottmayr wurde zunehmend von Peter Paul Rubens beeinflusst und von Johann Bernhard Fischer von Erlach sehr geschätzt. Seine Fresken zeichnen sich durch expressive Erlebnishaftigkeit und eine klare Raumkonzeption aus. In seinem Spätwerk wird die Farbskala immer heller und kühler.

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