Pressestimmen (gesammelt auf der  Website des Horncastle Verlages,  übernommen Stand März 2009, UB)

Erfolg für „Ein Tag im Museum - München”

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NDR HF Info, September 2007:

„Museum klingt langweilig und nach Staub? Die Reihe ein Tag im Museum will diesem Vorurteil entgegen wirken. Die Bücher sind dünn, aber sie stecken voller Abenteuer. Der Text ist immer erzählend und spricht die Kinder direkt an. So werden auch ganze Kunstrichtungen und Epochen erklärt, ohne die Kinder zu überfordern. Toll, wenn man die Bilder im Museum vor sich hat - aber auch zu Hause gibt es in dem Buch viel zu entdecken und erfahren. Ein großartiges Buch.“

 

Märkische Oderzeitung am 10.09.2007:

„Ein Tag im Museum ist ein Museumsführer ganz speziell für Kinder. Hier findet man zahlreiche, wichtige Informationen zu den einzelnen Einrichtungen, kann aber auch lustige Anekdoten nachlesen oder man erfährt spannende Details, die die Kunst erst einmal so richtig zum Leben erwecken.“

 

BILD München vom 09. September 2005:

„DU, Papa, was ist Kubismus?

– Neuer Museumsführer verrät Eltern, wie sie ihren Kindern Münchens Kunstschätze erklären können“

titelte die BILD München am 09. September 2005.

Der Redakteur Wolfgang Ranft zeigt sich begeistert: „Kurz und spannend erläutert die Autorin die Absichten des Künstlers, den Inhalt der Bilder und ihren Aufbau. Die Kinder lernen was – und ihre Eltern bestimmt auch.“

Der Artikel erschien mit Textauszügen und Abbildungen aus dem Buch.


Süddeutsche Zeitung , Ausgabe München vom 16. September 2005:

Bild
Geheimnisvoller Kubismus

Mit Kindern Münchens Kunst entdecken

von Franz Freisleder 

Klar, dass sich nahezu alle Kinder, gefragt, ob sie lieber in den Zoo oder eine Gemäldesammlung wollen, spontan für die Tiere entscheiden! Die Abenteuer, die der Gang durch ein Kunstmuseum für Auge, Verstand und Gemüt bereit hält, erschließen sich Jugendlichen in der Regel nicht so ohne Weiteres. Wenn aber umgekehrt, die Bildergalerien zunächst einmal ins Kinderzimmer kommen, mit charakteristischen Kostproben aus ihrem Besitz und amüsant servierten Informationen, die gar noch zu eigener Kreativität ermuntern – ja, dann könnte die Sache schon anders aussehen.

Mit ihrem ebenso farbig geschriebenen wie bunt illustrierten Buch „Ein Tag im Museum – Mit Kindern Münchens Kunst entdecken“ macht Mona Horncastle die Probe aufs Exempel. 

Die Autorin spaziert in Gestalt eines Geschwisterpaares namens Mini und Lu mit ihrer jungen Leserschaft – neun Jahre alt sollte die allerdings schon sein, um ohne elterliche Mithilfe auszukommen – durch die drei Pinakotheken und die Städtische Galerie im Lenbachhaus. Ausflüge in die Umgebung führen ins Franz-Marc-Museum in Kochel und ins Gabriele-Münter-Haus nach Murnau.

Den Kindern erschließt sich auf ihrer Kultur-Tour die Entwicklung der Malerei vom 16. bis zum 20. Jahrhundet. An ausgewählten Stücken lernen sie das Sehen, das Entdecken, das Verstehen. Sie erfahren Geschichten aus dem Leben der Künstler; etwa wie der Russe Wassily Kandinsky in München eine neue Heimat, neue Freunde und eine neue Liebe fand und wie sich die in seinem Werk spiegelt. Am Beispiel der Bilder des Vincent van Gogh, eines Pablo Picasso, Lyonel Feininger und anderer wird ihnen gezeigt, dass man Lebewesen und Gegenstände nicht nur malen kann wie sie aussehen, sondern auch wie sie sich anfühlen. Die Kinder erhalten Tipps wie man zu einem eigenen Malstil kommt. Man erklärt ihnen den komplexen Aufbau der Altdorfer’schen Alexanderschlacht ebenso wie die Geheimnisse des Kubismus.

Auch zu Experimenten gibt es Anregungen: zum Beispiel drei Mal das gleiche Gesicht eines lachenden Menschen zu malen – in Rot, in Blau, in Gelb – um dabei festzustellen, dass allein schon die Farbe das Lächeln verändert. Oder: Zu erproben, wie sich ein Musikstück „in Farbe“ anhört, wenn man die Augen schließt.

Eine Stadtkarte mit Hinweisen, in welchem Haus und in welchem Raum dort die abgebildeten Werke jeweils im Original zu finden sind, könnte durchaus zu der Überlegung führen: Demnächst vielleicht doch einmal lieber ins Museum als in den Tierpark. Und wer beim Lesen so aufmerksam war, dass er das Rätsel im Buch-Anhang lösen kann, hat sogar die Chance, so eine Museumstour als Gast der Autorin zu unternehmen.

(Erschienen in der Münchener Ausgabe der Süddeutschen Zeitung)

 
 

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